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Essen und Trinken

Messer-Trick: So rutscht der Quark aus dem Becher

Berlin Lesedauer: 1 min

Lifehacks im Netz versprechen für fast jedes Problem eine simple Lösung. Ob dieser Tipp hält, was er verspricht, testen wir mit unserem Hack-Check.
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Der Quark soll in die Schüssel – und schon beginnt die mühsame Löffelei, bis auch der letzte Rest aus dem Becher gekratzt ist. Doch dafür soll es einen einfachen Trick geben, mit dem der Quark ganz von allein aus der Packung rutscht.

Tiktok, Instagram und Co. sind voll von Lifehacks, für fast jedes Problem gibt es eine simple Lösung, die nur wenige Handgriffe erfordert und nicht teuer sein soll. Damit Quark in einem Rutsch aus dem Becher kommt, braucht man angeblich nur ein Messer - und die richtige Technik.

Doch wir wissen, dass das Internet nicht immer die Wahrheit sagt. Deshalb haben wir den Messer-Trick in unserem Hack-Check getestet. Hält der Lifehack, was er verspricht - oder ist er ein Flop?

Und so geht's: Quarkbecher öffnen, umdrehen und mit der Öffnung nach unten über eine Schale halten. Nun mit einem Messer von oben in die Packung stechen und es leicht anwinkeln, solange es noch im Becher steckt.

Fazit: Der Hack funktioniert - der Quark landet in einem Schwung in der Schale. Falls doch Reste (vor allem in den Ecken) zurückbleiben, kann man sie mit einem Löffel einfach auskratzen. Insgesamt ist man also etwas schneller als ohne den Messer-Trick.

Schritt 1: Quarkbecher umdrehen und mit einem Messer von oben einstechen.
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Schritt 1: Quarkbecher umdrehen und mit einem Messer von oben einstechen. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)
Schritt 2: Das Messer leicht drehen und anwinkeln.
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Schritt 2: Das Messer leicht drehen und anwinkeln. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)
Schritt 3: Warten bis der Quark aus dem Becher rutscht.
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Schritt 3: Warten bis der Quark aus dem Becher rutscht. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)
Fazit: Im Becher bleiben ein paar letzte Reste, die sich mit einem Löffel auskratzen lassen.
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Fazit: Im Becher bleiben ein paar letzte Reste, die sich mit einem Löffel auskratzen lassen. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)