Gesundheitsschuhe im Trend: Darum setzen viele auf Kybun & Joya
Die Kybun & Joya Schuhe sind die Antwort, wenn es um Gesundheitsschuhe geht. Fünf verschiedene Sohlentechnologien unterstützen die natürliche Abrollbewegung, entlasten die Gelenke und sorgen für mehr Komfort beim Gehen. Doch was steckt hinter den Schuhen aus der Schweiz?
Friedrichshafen/Ravensburg• Lesedauer: 5 min.
Die Gesundheitsschuhe von Kybun & Joya sind ideal zu tragen, wenn Erkrankungen des Rückens, der Hüfte, der Knie oder der Füße vorliegen.
Das Hauptmerkmal der Schuhe ist, dass sie einen sogenannten Trampolineffekt vorweisen. Die Sohlen sind elastisch-federnd, bestehen aus weichem Material und fördern den optimalen Laufstil. Das heißt, der Träger rollt mit der Ferse über den Mittelfuß bis zum Ballen ab. Der Fuß sinkt hierbei in das weiche Fußbett ein und springt beim Abrollen wie bei einem Trampolin wieder heraus, wie, als würde man auf Moos laufen. Der Schuh zwingt einen dazu, dass man richtig abrollt und einen aufrechten Gang einhält. Dabei wird der ganze Körper sowie die Gelenke entlastet.
Die Marken Kybun und Joya unterscheiden sich nur insofern, dass es hierbei unterschiedliche Sohlen gibt. Bei Kybun kann der Kunde zwischen einer Stratosohle und Troposohle wählen, bei Joya zwischen der Aktivsohle, der Sensosohle und der Wavesohle.
Wichtig
Die vier Hauptgründe, wieso sich Menschen für die Gesundheitsschuhe von Kybun & Joya entscheiden, sind oft Probleme oder Erkrankungen an den Füßen, den Knien, der Hüfte oder des Rückens.
Die meisten Kunden haben Probleme mit Fersensporn oder anderen schmerzhaften Fußbeschwerden. Hier eignen sich die Schuhe optimal, denn viele haben stechende Schmerzen. Schließlich liegt auf den Füßen die meiste Belastung. „Wenn man Schuhwerk hat, das hart ist und das eine dünne Sohle besitzt, schmerzt das. Bei unseren Schuhen hat man dagegen ein weiches elastisches Material, bei dem man sanft einsinkt“, erklärt Seibold. Weiter sagt er: „Durch den Auftritt des Fußes wird der Stoß abgefedert und gedämpft. Das führt zu einer Schmerzreduktion.“ Ein weiterer wichtiger Vorteil ist das natürliche Abrollen des Fußes, da dadurch die Schuhe das Gewicht gleichmäßig auf den ganzen Fuß verteilen. Bei vielen anderen Schuhen ergibt sich eher ein punktueller Druck. Das heißt, das Gewicht liegt meist auf der Ferse oder vorn am Ballen. Weitere Erkrankungen an den Füßen, bei denen Kybun & Joya-Schuhe helfen, sind etwa Hallux Valgus, Morton Neurom, Arthrose oder Fußfehlstellungen.
Beim Thema Knie geht es immer um die Fersen- und Mittelfußdämpfung. Durch das Auftreten ergibt sich ein Schlag auf das Kniegelenk. Vorstellen kann man sich das wie zwei Scheiben, die aufeinanderprallen. Durch das weiche Eintreten auf die Sohle wird der Stoßauf das Kniegelenk abgefedert. Der Aufprall auf das Knie wird sanfter und zugleich spannt sich die Muskulatur um das Kniegelenk an, was wiederum zu einer Entlastung des Knies führt. „Gerade die Kybun-Sohlen erzielen hier den maximalen Effekt“, so Seibold. Die Gesundheitsschuhe unterstützen in diesem Bereich etwa bei Knieschmerzen, Kniearthrose oder auch Innenbandrissen.
Die Hüfte spiegelt hier eine ähnliche Thematik wider. Es geht dabei ebenfalls um die Fersen- und Mittelfußdämpfung. Seibold sagt hierzu: Das richtige Abrollen durch das elastisch-federnde Auftreten sorgt für eine aufrechtere Haltung. Man wird praktisch dazu geführt, wieder natürlicher und aufrechter zu gehen. Auch hier wird der Aufprall gedämpft und der Stoß auf die Hüfte verringert sich, ähnlich wie bei einem Airbag im Auto. Viele Kunden entscheiden sich für die Schuhe aufgrund von Hüftarthrose, Hüftschmerzen oder einem künstlichen Hüftgelenk.
Hierbei ist das akkurate Abrollen des Fußes essenziell, um das Gewicht auf dem kompletten Fuß zu verteilen. Es soll so viel Druck wie möglich vom Rücken verlagert werden. Der Schuh veranlasst, dass der Kunde automatisch in eine aufrechtere Haltung geschoben wird. Der Schlag auf den Rücken wird dabei gedämpft. „Die Kunden merken oft schon eine Verbesserung nach dem ersten Schritt“, erzählt Leon Seibold. Erkrankungen des Rückens sind oft Bandscheibenvorfälle, Rückenschmerzen oder ISG-Blockaden.
Wichtiges zu den Gesundheitsschuhen von Kybun & Joya
Die Schuhe von Kybun & Joya kann jeder tragen, egal ob eine Erkrankung vorliegt oder nicht. Dabei kann man nicht nur verschiedene Sohlen wählen, sondern auch unterschiedliche Modelle. Angeboten werden
„Die Schuhe sind keinesfalls nur für ältere Menschen gedacht, sondern auch für Jüngere. Oft erkennt man unter den Kunden auch verschiedene Berufsgruppen, die sich für unsere Schuhe interessieren. Meistens sind das Berufsgruppen, die viel laufen müssen oder lange stehen. Die Schuhe bieten dabei einen hohen Komfort“, erzählt Leon Seibold.
Wer zu uns kommt, erhält eine optimale Beratung, die gerne auch mal eine Stunde dauern kann. Wir legen viel Wert darauf, dass der Kunde einen Schuh erhält, der zu ihm passt.
Leon Seibold, Fililalleiter von Kybun & Joya
Sogar bei O- und X-Beinen wirken die Schuhe unterstützend. „Da kann es beim ersten Mal Tragen zu Muskelkater kommen, das ist normal“, erklärt der Filialleiter.
Zudem ist es möglich, (orthopädische) Einlagen einzulegen, allerdings ist das nur bei den Joya-Modellen möglich, nicht aber bei den Kybun-Modellen. „Kybun-Schuhe wollen gänzlich ohne Einlage getragen werden. Die elastisch-federnde Luftkissensohle mit Trampolineffekt ist hier schon ausreichend“, sagt Seibold abschließend.
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