Tarnstiftung und Sanktionen: Wie Nord Stream 2 fertig werden soll

Das russische Verlegeschiff „Fortuna“ am Ostseehafen Wismar.
Das russische Verlegeschiff „Fortuna“ am Ostseehafen Wismar. (Foto: Jens Büttner/dpa)
Wirtschaftsredakteur

Mit einer Umweltstiftung will Mecklenburg-Vorpommern den Bau der Pipeline vorantreiben und angekündigte US-Sanktionen umgehen.

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