Gleise der Zukunft: Ravensburger Tochter Brio setzt auf Smart Tech

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Gleise der Zukunft
Gleise der Zukunft (Foto: MAX ALM-NORELL)
Crossmedia Volontärin

Vorstandsvorsitzender Clemens Maier und Finanzvorstand Hans-peter Mürle zeigten sich in Malmö zufrieden mit dem Jahresergebnis der Ravensburger Gruppe für das Jahr 2018. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreswert um 4,3 Prozent auf 491,5 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss legte um 7,8 Millionen Euro auf 31,5 Millionen Euro zu. Vor allem in den USA und Deutschland seien die Geschäfte gut gelaufen, teilte das Vorstandsduo mit. Ravensburger sei mittlerweile die Nummer drei im deutschen Spielwarenmarkt. In der Spielwaren-Sparte verbuchte Ravensburger eine Steigerung um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Umsatz 2018: 418,3 Millionen Euro). Das sei vor allem dem Ravensburger-Bestseller „Gravitrax“ – einer Kugelbahn – zu verdanken. Auch im Bereich Kinder- und Jugendbuch wuchs Ravensburger mit einem Plus von 7,8 Prozent auf 68,7 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote des Unternehmens liege bei 61 Prozent. Eine Herausforderung für Ravensburger bestehe zurzeit darin, sich auf Zölle auf Spielwaren aus China vorzubereiten, die US-Präsident Donald Trump zwar angekündigt hat, die aber noch nicht in Kraft getreten sind, berichtete Maier. So wie bei Brio werden einige Spielwaren für die Ravensburger-Unternehmen in China produziert. Aus diesem Grund will Ravensburger verstärkt in Osteuropa fertigen lassen und von dort aus in die USA liefern. (sz)

Die Ravensburger Tochter Brio hat ihren Hauptsitz standesgemäß in einem Bahnhof. Der Spielzeughersteller ist schließlich berühmt für seine Eisenbahnen aus Holz.

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Vorstandsvorsitzender Clemens Maier und Finanzvorstand Hans-peter Mürle zeigten sich in Malmö zufrieden mit dem Jahresergebnis der Ravensburger Gruppe für das Jahr 2018. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreswert um 4,3 Prozent auf 491,5 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss legte um 7,8 Millionen Euro auf 31,5 Millionen Euro zu. Vor allem in den USA und Deutschland seien die Geschäfte gut gelaufen, teilte das Vorstandsduo mit. Ravensburger sei mittlerweile die Nummer drei im deutschen Spielwarenmarkt. In der Spielwaren-Sparte verbuchte Ravensburger eine Steigerung um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Umsatz 2018: 418,3 Millionen Euro). Das sei vor allem dem Ravensburger-Bestseller „Gravitrax“ – einer Kugelbahn – zu verdanken. Auch im Bereich Kinder- und Jugendbuch wuchs Ravensburger mit einem Plus von 7,8 Prozent auf 68,7 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote des Unternehmens liege bei 61 Prozent. Eine Herausforderung für Ravensburger bestehe zurzeit darin, sich auf Zölle auf Spielwaren aus China vorzubereiten, die US-Präsident Donald Trump zwar angekündigt hat, die aber noch nicht in Kraft getreten sind, berichtete Maier. So wie bei Brio werden einige Spielwaren für die Ravensburger-Unternehmen in China produziert. Aus diesem Grund will Ravensburger verstärkt in Osteuropa fertigen lassen und von dort aus in die USA liefern. (sz)

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