Finanzkrise drückt HVB tief in die roten Zahlen

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Deutsche Presse-Agentur

Die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise haben die HypoVereinsbank im vergangenen Jahr tief in die roten Zahlen gedrückt. Unter dem Strich schrieb die UniCredit-Tochter einen Verlust von 671 Millionen Euro, nach einem Gewinn von gut 2 Milliarden Euro im Vorjahr.

Besonders die Sparte Investmentbanking litt unter der Krise. Hier fuhr die HVB 2008 einen Verlust von rund 2 Milliarden Euro ein. HVB-Chef Theodor Weimer sprach am Mittwoch in München dennoch von einer soliden Entwicklung der Bank. Auch wenn das Ergebnis nicht zufriedengestellt habe, habe sich die Bank in der Finanz- und Wirtschaftskrise noch vergleichsweise gut behauptet.

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