Atempause für Staatspapiere der EU-Sorgenkinder

Sparschwein
Sparschwein
Schwäbische Zeitung

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lage an den Anleihemärkten hat sich für die größten Sorgenkinder unter den Euro-Staaten den zweiten Tag infolge leicht entspannt.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

„Wer bei mir reinkommt, soll sich direkt wohlfühlen“: Bodenseedonuts heißt Demet Beydillis Geschäft in der Friedrichstraße 85. D

Süßer wird’s nicht: Bodenseedonuts und Royal Donuts eröffnen in Friedrichshafen

Altbacken werden sie Schmalzkringel oder Lochkrapfen genannt. Neubacken heißen sie Donuts, sind mit allen möglichen Leckereien gefüllt, überzogen und belegt. Demet Beydilli bietet das Gebäck in vielen verschiedenen Variationen an. Bodenseedonuts heißt der Laden mitten in der Stadt, der seit Freitag geöffnet hat und mit dem sich die Häflerin einen süßen Traum erfüllt. Etwas bitter ist, dass demnächst ganz in der Nähe die Filiale einer Kette aufmacht, die mit ihren Produkten in aller Munde ist: Royal Donuts.

Blaulicht

Ulmer Polizei ermittelt gegen Filmer von Suizid

Die Ulmer Polizei ermittelt gegen einen Unbekannten, der filmte, wie sich ein Mensch am Samstag in Ulm das Leben nahm. Danach kursierte das Video im Netz. Der Urheber des kurzen Films hat sich womöglich strafbar gemacht. 

Bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe Es ist keine Bagatelle: Bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe können verhängt werden, wenn durch ein Video der „höchstpersönliche Lebensbereich“ oder die Persönlichkeitsrechte eines Menschen verletzt werden.

Vom Lebensgefühl im Sommer 2021

Endlich aufatmen oder Sorge wegen Delta-Variante? - User von Schwäbische.de haben interessante Antworten

Die hochansteckende Delta-Variante ist in Europa weiter auf dem Vormarsch. In Großbritannien hat sie dazu geführt, dass die niedrigen Inzidenzwerte innerhalb kurzer Zeit wieder nach oben gegangen sind. 

Auch in Deutschland betrachtet man die Entwicklung mit Sorgen. So etwa im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Bei den gemeldeten Neuinfektionen hat die Delta-Variante derzeit einen Anteil von 6,4 Prozent.

Weitere rund 2,4 Prozent der Neuinfektionen stehen im Verdacht auf die hochansteckende Mutante zurückzugehen.

Mehr Themen