Zoff um die Vakzine: Vier Fakten rund um die Lieferung von Impfstoffen

EU-Politiker sind sauer: Astrazeneca kann weniger Impfstoff liefern als erwartet. Außerdem wird die Wirkung des Vakazins angezweifelt.
Deutsche Presse-Agentur

Während anderswo fleißig geimpft wird, hinken EU-Länder hinterher. Der Frust über den Engpass wächst. Bestellt sind riesige Mengen Impfstoff, doch die Lieferpläne wackeln.

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Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

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Schwäbische.de hat vom 20. Februar bis zum 1. März Daten ausgewertet, die die Zahl freier Termine in Corona-Impfzentren der Region anzeigen. Auffällig ist, dass die Chancen auf einen Impftermin in den Zentralen Impfzentren Ulm und Rot am See deutlich größer sind als in Kreisimpfzentren der Region. Doch auch zwischen den Kreisimpfzentren zeigen sich Unterschiede. Woran das liegt und warum das den Impftourismus fördert.

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Überlastete Hotlines, frustrierte Bürger. Schwäbische.de liefert mit der Impftermin-Ampel eine Antwort - und freut sich über das positive Feedback. Dabei hat die Idee dazu einen sehr persönlichen Hintergrund.

Hauptproblem im Südwesten wie in anderen Bundesländern ist und bleibt, dass die Impfstoff-Hersteller nicht mit der Produktion hinterherkommen. "Entscheidende Stellschraube ist die Impfstoffmenge - da bitten wir einfach um Geduld", hatte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) vergangene Woche erklärt.

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