Finanzspritze für notleidende Kliniken

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Deutsche Presse-Agentur

Die finanziell notleidenden Kliniken bekommen in diesem Jahr eine Finanzspritze von rund 3,5 Milliarden Euro. Der Bundesrat beschloss am Freitag in Berlin eine lange umstrittene Finanzreform. Lohnsteigerungen werden mit rund 1,3 Milliarden Euro zur Hälfte von den Kassen bezuschusst.

Innerhalb von drei Jahren sollen 21 000 neue Pfleger eingestellt werden. Ein Sparbeitrag fällt weg. Ein Teil der Budget-Steigerung hätten die 2100 Kliniken wegen der Koppelung an die Lohnentwicklung auch ohne Gesetz verbucht.

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