Ermittlungen nach Farbanschlag auf Lauterbachs Auto

Farbanschlag auf Auto von Politiker Lauterbach
Das Auto des SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach steht in der Innenstadt Kölns. Auf das Auto haben Unbekannte am Freitag einen Farbanschlag verübt. (Foto: Henning Kaiser / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Nach dem Farbanschlag auf das Auto des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach ermittelt der Staatsschutz des Kölner Polizeipräsidiums. Es werde von einem politisch motivierten Hintergrund der Tat ausgegangen, teilte ein Polizeisprecher mit.

Die Ermittlungen dauerten an, es gebe keinen konkreten Tatverdächtigen. Das Auto des SPD-Politikers war am Freitagabend in Köln mit Farbe übergossen worden. Eine Nachbarin hatte die Polizei verständigt.

Lauterbach hatte bei Twitter geschrieben, die Unbekannten hätten einen Farbeimer über das Auto gekippt, auch die Scheiben seien verschmutzt, er könne den Wagen nicht mehr fahren. „Aber wir werden nie aufgeben“, heißt es in seiner Mitteilung. Der SPD-Politiker und Arzt zählt zu den exponiertesten Persönlichkeiten in der Debatte um die Maßnahmen gegen das Coronavirus.

© dpa-infocom, dpa:210419-99-267310/2

Mitteilung

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Jetzt mit Push-Nachrichten für Ihr Impfzentrum

Die Impftermin-Ampel von Schwäbische.de zeigt mit einem Ampelsystem Impfzentren der Region an, in denen es gerade freie Termine gibt. 

+++ JETZT NEU: Nutzer mit einem Schwäbische Plus Basic, Premium- oder Komplettabo können sich nun exklusiv und noch schneller per Pushnachricht aufs Handy über freie Termine bei Ihrem Wunsch-Impfzentrum informieren lassen. Hier geht es direkt zum Push-Service, Abonnenten können ihn sofort nutzen. Nutzer ohne Abo können weiterhin die bestehende Impfampel auf dieser Seite hier nutzen.

 Dem historischen Gebäudekomplex von Bärenweiler will Eigentümer Christian Skrodzki neues Leben einhauchen.

Rund um ein früheres Altersheim bei Kißlegg entsteht ein neues Dorf

Rollstühle, Krankenbetten, ein Sarg. In manchen Zimmern in Bärenweiler scheint es, als sei der Betrieb des Alten- und Pflegeheims erst gestern eingestellt worden. Andere Teile des Gebäudekomplexes – etwa das historische Pfarrhaus – sind noch derart ursprünglich eingerichtet, als gehörten sie zum Bauernhausmuseum im nahegelegenen Wolfegg. Das wird sich in den kommenden Jahren komplett ändern.

Denn die Pläne des neuen Besitzers Christian Skrodzki sind mehr als ambitioniert.

Manfred Lucha ist wütend auf Jens Spahn.

Lucha: „Spahn verweigert uns den Impfstoff“

Eigentlich hatte sich das Land zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Sommers 70 Prozent der Baden-Württemberger geimpft zu haben. Doch die Impfkampagne stockt.

Am Montag schlug das Zentrale Impfzentrum in Ulm Alarm: Schon Anfang kommender Woche könnte der Impfstoff dort aufgebraucht sein. Dabei war angekündigt gewesen, dass die Impfzentren im Mai unter Volllast laufen – dann könnten sie immerhin 60000 Menschen pro Tag impfen.

„Vor vier Wochen hat uns Bundesgesundheitsminister Spahn gesagt, ich liefere euch im Mai so viel ...

Mehr Themen