Das Erbe der antiautoritären 68er: Wenn Mama und Papa Kumpels sein wollen

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Neue Freiheiten: In den antiautoritären Kinderläden, die damals modern wurden, durften die Kleinen sich ausleben.
Neue Freiheiten: In den antiautoritären Kinderläden, die damals modern wurden, durften die Kleinen sich ausleben. (Foto: dpa)
Schwäbische Zeitung

Die 68er wollten eine neue Welt schaffen. Sie wollten eine Gesellschaft ohne autoritäre Obrigkeiten und Befehlsstrukturen. In diesem Geist sollten auch ihre Kinder aufwachsen, am besten gemeinsam im Kinderladen. Sie sollten antiautoritär oder gar nicht erzogen werden.

Auch wenn die Radikalität von damals Geschichte ist, hat sich das Eltern-Kind-Verhältnis stark gewandelt. So stark, dass heute die Generationsgrenzen fast verschwinden, sei’s bei Lebensstil, Klamotten oder Weltanschauungen. Ein Gewinn – oder zu viel des Guten?

 

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