Corona in Europa: Chancen auf Urlaub im Ausland steigen

Griechenland
Gäste sitzen in einem Café im Stadtteil Monastiraki im Zentrum Athens. (Foto: Socrates Baltagiannis / DPA)
Deutsche Presse-Agentur
den dpa-Korrespondenten

Tendenziell gehen die Corona-Zahlen in Europa derzeit zurück, die meisten Länder kassieren daher erste Maßnahmen wieder ein. Vielerorts wird sehnlichst auf mehr Normalität gehofft - und auf Touristen.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

Immer wieder hat ein Unbekannter den Zettel (links) vor die Einrichtung geklebt. Jennifer Engel vermutet, dass die Botschaft an

LGBTQ-feindlicher Sticker macht vor Kita Stimmung gegen sexuelle Freiheit

„Say no to LGBTQ“ - „Sag nein zu lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender oder queeren Menschen.“ In den vergangenen Tagen klebte immer wieder ein Sticker mit dieser Botschaft am Eingang der Nendinger Kita.

Für Mutter Jennifer Marquardt, die selbst in einer Frauenbeziehung lebt, ein Unding. Und womöglich ein Angriff gegen ihre Person. Die Kita distanziert sich deutlich von der Aktion. Der Ortsvorsteher interessiert sich dagegen überhaupt nicht dafür – er habe Wichtigeres zu tun.

 Am Klinikum Friedrichshafen ereignet sich am 7. Mai ein dramatischer Unfall, in dessen Folge zwei Menschen sterben.

Unfall mit zwei Toten - Überlebende spricht über die letzten gemeinsamen Momente

Beate C. (Name von der Redaktion geändert) hat überlebt. Die 33-Jährige saß auf dem Beifahrersitz des VW Golf, der mit hoher Geschwindigkeit am 7. Mai in der Einfahrt zur Notaufnahme des Klinikums Friedrichshafen gegen eine Mauer fuhr.

Der 36-jährige Fahrer und seine hochschwangere 35-jährige Schwester starben in der Folge des Unfalls, das mit Not-Kaiserschnitt geholte Baby und die Beifahrerin konnten gerettet werden. „Manchmal denke ich, wieso war ich zu blöd, um auch zu sterben“, sagt Beate C.

 Am Montagabend musste an der Pizzeria Penisola in Sigmaringendorf ein Öl-Wasser-Gemisch abgepumpt werden.

Das ist die Schadensbilanz am Tag nach dem Unwetter im Kreis Sigmaringen

Nach dem heftigen Starkregen am Montagabend gegen 20 Uhr gibt es im Laufe des Dienstagvormittags genaue Zahlen, wie heftig die einzelnen Kommunen vom Unwetter betroffen waren. Laut Kreisbrandmeister Michael Hack hat es im gesamten Kreis Sigmaringen am Montag bis 0 Uhr insgesamt 115 Einsätze gegeben, die über die Einsatzzentrale eingegangen sind.

Die tatsächliche Zahl sei jedoch etwas höher, weil einige Einsätze nicht über die Zentrale gelaufen seien, sondern vor Ort, erklärt Hack.

Mehr Themen