Althaus-Interview führt zu Unmut

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Deutsche Presse-Agentur

Mit dem ersten Zeitungsinterview nach seinem schweren Skiunfall hat der Thüringer CDU-Ministerpräsident Dieter Althaus politische Freunde und Gegner gleichermaßen verärgert. „Ich halte nichts davon“, sagte der CDU-Landesgeschäftsführer und Wahlkampfchef Andreas Minschke in Erfurt.

„Althaus ist noch krank, da besteht nicht der Zwang zum Fotoshooting.“, so Minschke. Herausforderer Bodo Ramelow von der Linken befürchtet, dass die CDU jetzt mit einer täglichen Seifenoper um Althaus' Gesundheit von ihren politischen Problemen ablenken will.

Ähnlich beurteilt das SPD-Chef Christoph Matschie, der Althaus vorwirft, sich fragwürdig in Szene zu setzen.

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