Zunächst kein Terrorverdacht bei Messerattacke in Trappes

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Deutsche Presse-Agentur

Nach der tödlichen Messerattacke in Frankreich gehen die Ermittler zunächst nicht von einem Terrorverdacht aus. Der Pariser Staatsanwalt habe die Tat vorerst nicht als Terrorfall eingestuft, sagte Innenminister Gérard Collomb. Die Untersuchungen gingen aber weiter. Der Täter habe wohl große psychische Probleme gehabt. Der Mann hatte in Trappes im westlichen Umland von Paris mit einem Messer zwei Angehörige getötet und einen weiteren Menschen schwer verletzt. Er wurde von der Polizei getötet. Der IS hatte die Tat für sich reklamiert.

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