Wirbelsturm „Fani“ richtet schwere Schäden in Indien an

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Deutsche Presse-Agentur

Zerstörte Häuser, umgestürzte Strommasten, ganze Landstriche unter Wasser: Zyklon „Fani“ hat schwere Schäden in Indien hinterlassen, sich auf seinem Weg in Richtung Bangladesch aber deutlich abgeschwächt. Hatte der tropische Wirbelsturm am Freitagmorgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 205 Stundenkilometern das Festland in der Nähe der Stadt Puri getroffen, so wurden 24 Stunden später nur noch knapp 100 Stundenkilometer gemessen. Die Zahl der Todesopfer liegt Medienberichten zufolge allein in Indien bei mindestens acht.

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