„Welt“: Bundes-Verfassungsschutz hatte V-Mann im Amri-Umfeld

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte laut einem Medienbericht einen V-Mann im Umfeld des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri. Der Inlandsgeheimdienst habe mindestens eine Quelle in der von Amri besuchten islamistischen Moschee „Fussilet 33“ in Berlin-Moabit gehabt, berichtet die „Welt“. Die Bundesbehörde äußerte sich der Zeitung zufolge nicht dazu. Der V-Mann soll laut „Welt“ erst nach Amris Anschlag befragt worden sein und berichtet haben, dieser sei öfter in der Moschee gewesen und habe dort gar als Imam agiert.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen