Unwetter-Tote in Frankreich und Italien

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Deutsche Presse-Agentur

Heftige Unwetter haben in Südfrankreich vier Menschen das Leben gekostet und Hunderte in Italien von der Außenwelt abgeschnitten. Bei Savona in Ligurien stürzte ein Autobahnviadukt auf einer Länge von etwa 30 Metern ein. Ursache könnte ein Erdrutsch sein, schrieb die Region Ligurien auf Twitter. Tote oder Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. Ein Video zeigte Fahrzeuge, die anscheinend dicht vor der Bruchstelle zum Stehen gekommen waren. In Südfrankreich waren Straßen gesperrt, zwischen der Ferienmetropole Nizza und der Hafenstadt Toulon fuhren zeitweilig keine Züge mehr.

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