Tote Fische im Rhein - Schweizer greifen deutsche Fischer an

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Deutsche Presse-Agentur

Bei mehr als 27 Grad Wassertemperatur sind im Hochrhein auf Schweizer Seite mehrere tausend Fische verendet. Nach Angaben des schweizerischen Fischereiverbandes wurde gestern bereits eine Tonne toter Fische geborgen. Betroffen seien vor allem Äschen, aber auch vereinzelt Barben, Aale und Forellen. Der Verband erhob schwere Vorwürfe gegen einige deutsche Bodenseefischer: Statt die Fische zu retten, würden deutsche Fischer am Bodensee Fänge weiter an Restaurants verkaufen. Der Vorsitzende des Fischereivereins Untersee und Rhein, Stefan Riebel, wies die Vorwürfe zurück.

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