Studie: Weniger junge Leute wohnen in den eigenen vier Wänden

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Deutsche Presse-Agentur

Weniger Menschen sind in den vergangenen Jahren aus einer Mietwohnung in die eigenen vier Wände gezogen. Lag die Zahl der sogenannten Ersterwerber in den Jahren 1998 bis 2002 noch bei durchschnittlich rund 700 000 jährlich, lag der Wert in den Jahren 2013 bis 2017 nur noch bei rund 450 000 Haushalten. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Bundesweit stagniert die Wohneigentumsquote - also der Anteil der Haushalte in einer eigenen Wohnung oder in einem eigenen Haus - seit Jahren bei etwa 45 Prozent.

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