Serien im Ersten hängen Konkurrenz ab

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"Um Himmels Willen"
Fritz Wepper (Bürgermeister Wolfgang Wöller) und Janina Hartwig (Schwester Hanna) während einer Drehpause zur ARD-Fernsehserie „Um Himmels Willen“. (Foto: Ursula Düren / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Das Erste hat mit seinen Serien-Evergreens am Dienstagabend die TV-Konkurrenz abgehängt. Die Familienserie „Um Himmels Willen“ mit Janina Hartwig und Fritz Wepper erreichte ab 20.15 Uhr 4,45 Millionen (17,0 Prozent), danach war der Sender mit der Klinikserie „In aller Freundschaft“ noch stärker: 4,84 Millionen (18,1 Prozent) waren ab 21.00 Uhr dabei.

Das Zweite setzte hingegen auf Politik und hatte das Nachsehen. Die Doku „ZDFzeit: Deutschland und die Flüchtlinge - Die große Bürgermeister-Bilanz“ wollten gerade einmal 1,74 Millionen (6,7 Prozent) sehen.

RTL hatte die Krankenhausserie „Nachtschwestern“ im Programm, dafür entschieden sich 1,83 Millionen (7,0 Prozent). Die ProSieben-Show „Joko & Klaas gegen ProSieben“ sahen 1,53 Millionen (6,2 Prozent). Für die Vox-Musikshow „Sing meinen Song - Das Tauschkonzert“ konnten sich 1,37 Millionen (5,2 Prozent) erwärmen.

Mit der RTL-II-Dokusoap „Pleite unter Palmen“ verbrachten 1,34 Millionen (5,1 Prozent) den Abend. Die Sat.1-Agentenserie „Whiskey Cavalier“ lockte 1,22 Millionen (4,6 Prozent) vor die Fernsehgeräte. Bei der Kabel-eins-Komödie „Kein Pardon“ schalteten 790 000 Zuschauer (3,1 Prozent) ein.

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