Schon 33 Ebola-Tote im Kongo befürchtet

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Deutsche Presse-Agentur

Der neue Ausbruch der gefährlichen Ebola-Krankheit in einem Konfliktgebiet im Osten des Kongos hat nach neuesten Zahlen der Gesundheitsbehörden des Landes möglicherweise bereits 33 Menschenleben gefordert. Von diesen Fällen seien 13 bestätigte Ebola-Opfer, die übrigen Toten galten vorerst als Verdachtsfälle. In den Krisengebieten sollte möglichst bald Impfstoff verteilt werden. Der erste Fall wurde Ende Juli bekannt, nur wenige Tage, nachdem die Gesundheitsbehörden den vorherigen Ebola-Ausbruch im Westen des Landes für beendet erklärt hatten.

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