Scheuer: Kein „Rundum-Sorglos-Paket“ in Dieselkrise

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Kurz vor einem Spitzentreffen der Koalition in der Dieselkrise sieht Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer noch Beratungsbedarf. Dabei geht es vor allem um die Finanzierung technischer Nachrüstungen. Scheuer sagte bei einem Dialog mit Nutzern auf Instagram außerdem: „Es ist schwer, ein Rundum-Sorglos-Paket zu schnüren.“ Die Spitzen der Koalition wollen sich am Abend im Kanzleramt treffen, um neue Maßnahmen gegen Diesel-Fahrverbote zu beraten. Scheuer konkretisierte die geplanten Umtauschprämien der Hersteller. So wolle BMW eine Prämie von 6000 Euro anbieten, VW zwischen 4000 und 8000 Euro, Daimler bis zu 5000 Euro.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen