Schavan: Gewalt-Seiten im Internet sperren lassen

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Deutsche Presse-Agentur

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden angeregt, Gewalt-Seiten im Internet zu sperren.

„Nach einem solchen Massaker erwartet die Öffentlichkeit zu Recht, dass wir Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes und der Sicherheit ergreifen“, sagte Schavan dem „Hamburger Abendblatt“ (Donnerstag). „Deshalb muss man auch prüfen, wie Gewalt befördernde Elemente im Internet eingedämmt oder blockiert werden können.“ Schavan appellierte zudem an Eltern, nicht tatenlos zuzusehen, wenn sich ihre Kinder stundenlang am Computer mit sogenannten Killerspielen beschäftigen.

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