Rutherfords Ehemann verliert Sorgerechtsstreit

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Deutsche Presse-Agentur

Gossip Girl“-Schauspielerin Kelly Rutherford (40) hat in dem Sorgerechtsstreit mit ihrem deutschen Noch-Ehemann Daniel Giersch (34) vor Gericht einen Sieg errungen.

Der gemeinsame Sohn Hermes (2) bleibt nach dem Urteil eines Richters in Los Angeles vorerst in der Obhut seiner erneut schwangeren Mutter, berichtete die US-Zeitschrift „People“ am Freitag. Es sei im besten Interesse des Kindes, nicht von seiner Mutter getrennt zu werden, so der Richter. Damit kann die gewöhnlich in Los Angeles lebende Rutherford das Kind auch bis Ende März zu Dreharbeiten nach New York mitzunehmen.

Giersch hatte darauf gedrungen das Kind in Kalifornien zu behalten, um sich dort um seinen Sohn zu kümmern. Der Richter lobte die die Bemühungen Gierschs um den Sohn. Der Vater solle sein Kind jeden Tag in New York sehen dürfen. Die nächste Anhörung in dem Streit ist für Anfang April geplant.

Der Hollywoodstar und der Hamburger Selfmade-Millionär sind in einen bitteren Rosenkrieg verwickelt. Die mit einer Tochter schwangere Rutherford hatte beantragt, dass der Noch-Gatte nicht die USA verlassen darf. Sie befürchte, dass er den Jungen mitnehmen könne. Das seit 2006 verheiratete Paar reichte Anfang Januar die Scheidung ein. Sie werfen sich gegenseitig heftige Wutausbrüche vor. Beide haben das alleinige Sorgerecht für den Jungen beantragt.

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