Rumänien übernimmt EU-Ratspräsidentschaft

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Deutsche Presse-Agentur

Begleitet von Kritik aus Brüssel und innenpolitischem Streit hat Rumänien mit dem 1. Januar für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Das 2007 beigetretene Land will nach Angaben der Regierung ein „neutraler Vermittler“ bei den Bemühungen der EU in puncto Zukunftsplanung sein. In die Präsidentschaft Rumäniens fallen Weichenstellungen wie der Brexit, die Neuwahl des EU-Parlaments und Verhandlungen über den Haushalt für die Zeit nach 2020.

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