Robert Frank: Blick eines Europäers auf Amerika

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Deutsche Presse-Agentur

Als der Fotograf Robert Frank Mitte der 50er Jahre nach Amerika reiste, nahm er das Land mit den Augen eines Europäers wahr.

Unter dem Titel „Robert Frank, ein fremder Blick“ stellt das Pariser Jeu de Paume mehr als 80 Schwarz-Weiß-Fotografien des 1924 in der Schweiz geborenen Künstlers aus. Frank fotografierte Amerika, so wie er es sah - aufgeteilt in Schwarze und Weiße, Reiche und Arme. Die Ausstellung dauert bis zum 22. März.

www.jeudepaume.org

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