Qimonda drohen weitere Einschnitte

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Die Mitarbeiter des insolventen Speicherchipherstellers Qimonda müssen sich auf weitere Einschnitte gefasst machen.

Selbst wenn die derzeit laufenden Gespräche mit zahlreichen internationalen Interessenten erfolgreich verliefen, seien weitere Einschnitte und Entlassungen nicht auszuschließen, teilte das Unternehmen am Montag in München mit. Dazu soll es noch in dieser Woche Gespräche mit den Betriebsräten an den Standorten München und Dresden geben.

Gleichzeitig bemüht sich Qimonda um weitere Kredite, um den Betrieb in den kommenden Monaten am Laufen zu halten. Dafür wird auch der Verkauf von Beteiligungen vorbereitet.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen