Qimonda-Beschäftigte hoffen auf Seehofer

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Deutsche Presse-Agentur

Die Beschäftigten des insolventen Speicherchip- Herstellers Qimonda haben Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) um Unterstützung im Überlebenskampf des Unternehmens gebeten.

„Ganz konkret bitten wir Sie, Ihren politischen und persönlichen Einfluss in Bayern, in Deutschland und in der EU für Qimonda in die Waagschale zu legen“, hieß es in einem offenen Brief des Qimonda- Betriebsrates, der am Montag in München veröffentlicht wurde. Seehofer solle dem Unternehmen bei der Investorensuche und der Finanzierungssicherung helfen. Zugleich bat der Betriebsrat Seehofer um ein persönliches Gespräch über die Lage des Unternehmens.

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