Prinz Harry in Doku-Serie über „Invictus Games“

Prinz Harry
Prinz Harry gratuliert einem Mitglied des Rollstuhl-Basketballteams der Vereinigten Staaten bei den Invictus Games 2018. (Foto: Chris Jackson / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Die Zusammenarbeit der Stiftung Archewell von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) mit Netflix bringt erste Resultate.

Wie der Streamingdienst am Dienstag mitteilte, produziert Archewell eine Doku-Serie über den von Harry ins Leben gerufenen Sportwettbewerb für kriegsversehrte Soldaten namens „Invictus Games“. Prinz Harry werde bei der Netflix-Doku mit dem Titel „Heart of Invictus“ sowohl vor der Kamera in Erscheinung treten als auch als Producer tätig sein, hieß es in der Mitteilung.

„Ich fiebere dem entgegen, was da kommt und ich bin extrem stolz auf die Invictus-Gemeinschaft, die zu weltweitem Zusammenwachsen, Potenzial in den Menschen und fortwährendem Einsatz anregt“, sagte Harry der Mitteilung zufolge. Wann die Dokumentation abrufbar sein wird, war zunächst unklar.

Für Harry sind die „Invictus Games“ eine Herzensangelegenheit. Sein eigener Einsatz in Afghanistan hatte ihn tief geprägt. Zwar musste er mit dem Abschied aus dem engeren Kreis der Königsfamilie im vergangenen Jahr inzwischen auch seine Funktion im Militär aufgeben, doch den „Invictus Games“ bleibt er verbunden. Der Sportwettbewerb soll zum nächsten Mal im niederländischen Den Haag im kommenden Jahr ausgetragen werden.

© dpa-infocom, dpa:210406-99-104981/3

Mitteilung von Netflix

Webseite der Invictus Games

Webseite Archewell

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Schwäbische.de muss Service leider einstellen

Wochenlang hat die Impftermin-Ampel Menschen bei der Buchung von Impfterminen unterstützt. Die große Beliebtheit bringt das Konzept aber an technische Grenzen - das hat nun Konsequenzen.

Das Problem: In Deutschland wird endlich gegen das Corona-Virus geimpft - und viele Menschen wollen einen Impftermin. Doch der Impfstoff ist knapp, die Buchung eines Termins glich vor allem zu Beginn der Impfkampagne einem Glücksspiel.

Um Menschen auf der Suche nach einem Impftermin zu helfen hat Schwäbische.

Sparschwein auf Werbematerial und Informationsbriefen zur Riester-Rente: Der Bund der Versicherten befürchtet fatale Konsequenze

Riester-Rente steht vor dem Aus: Dramatische Rentenkürzungen drohen

Eine kleine gesetzliche Änderung sorgt für Wirbel. Das Bundesfinanzministerium (BMF) will den Garantiezins bei Lebensversicherungen vom 1. Januar 2022 an absenken. Statt bisher 0,9 Prozent dürfen die Anbieter ihren Kunden nur noch 0,25 Prozent zusagen.

„Die Anpassung leistet einen wichtigen Beitrag, im Interesse der Versicherten die langfristige Stabilität der Lebensversicherung zu unterstützen“, erläutert eine Sprecherin des BMF. Die Verordnung dazu werde in den nächsten Tagen veröffentlicht.

„Das ist eine große Wundertüte“: Auch die Lindauer Praxen wissen nicht, wie viele Impfdosen sie pro Woche bekommen. Das erschwer

Corona-Newsblog: Zu wenig Impfstoff - Lindaus Hausärzte fühlen sich „ausgebremst“

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 31.500 (392.632 Gesamt - ca. 352.100 Genesene - 8.981 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.981 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 160,8 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 246.200 (3.044.

Mehr Themen