Obama gibt virtuelle Pressekonferenz

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Deutsche Presse-Agentur

Nach seiner Pressekonferenz am Dienstag im traditionellen Stil vor Journalisten im Weißen Haus wollte sich US- Präsident Barack Obama am Donnerstag erneut zum Thema Wirtschaft befragen lassen - dieses Mal jedoch per Internet.

Der ausgesprochene Computerfan hält eine ungewöhnliche virtuelle Bürgerversammlung ab: Seit Dienstag konnten Jung und Alt online Fragen stellen. Eine kleine Auswahl davon wollte Obama um 16.30 Uhr MEZ live beantworten.

Der Andrang war riesig: Zwei Stunden vor Obamas Äußerungen waren auf der Webseite des Weißen Hauses fast 100 000 Fragen eingegangen. Die Bürger hatten dabei auch die Gelegenheit, jene zu markieren, die sie für besonders interessant hielten: Auf diese Fragen wollte sich Obama dann bei seinen Antworten konzentrieren. Wissensdurstig zeigten sich die Bürger insbesondere in Sachen Staatshaushalt, Arbeitsmarkt und finanzielle Stabilität, wie die „Washington Post“ berichtete.

www.whitehouse.gov/openforquestions/

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