„Nome di donna“: Sexuelle Belästigung im Job

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Nome Di Donna
Nina (Cristiana Capotondi) wird an ihrem neuen Arbeitsplatz Opfer sexueller Belästigung. (Foto: Angelo Turetta / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Ein katholisches Altersheim in der italienischen Provinz. Hier findet Nina, eine alleinerziehende Mutter, einen neuen Job, nachdem sie ihre Anstellung als Restauratorin in Mailand verloren hat. Die Beschäftigung in dem üppigen Pflegeheim bereitet ihr Freude.

Eines Tages aber bittet sie der Leiter der Einrichtung nach Dienstschluss in sein Büro. Dort kommt es zu Übergriffigkeiten. Es ist nicht der erste Missbrauch sexueller Art in der Seniorenresidenz. Nina zeigt den Direktor an. Der Regisseur des Films, Marco Tullio Giordana, hat sich zum Thema der sexuellen Belästigung unter anderem so geäußert: „Es sollte immer ein Thema bleiben, denn diese Widerwärtigkeit weigert sich auszusterben“.

Nome di donna, Italien 2018, 98 Min., FSK o.A., von Marco Tullio Giordana, mit Cristiana Capotondi, Valerio Binasco, Stefano Scandaletti

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