Niederländisches Museum zeigt Leipziger Realismus

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Deutsche Presse-Agentur

Von Tübke bis Rauch: Werke von drei Maler-Generationen der „Leipziger Schule“ sind im Kunstmuseum im niederländischen Assen zu sehen.

Die Schau zeigt bis zum 10. Mai etwa 150 Werke, wie es in einer Ankündigung auf der Internetseite des Drents Museums heißt. Er habe selbst lange den Wunsch gehabt, den Leipziger Realismus in sein Haus zu holen, sagte der Geschäftsführer des Museums, Harry Tupan, der „Leipziger Volkszeitung.

Die erste Realismus-Generation von der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst ist mit Bernhard Heisig, Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer vertreten. Zudem sind Arbeiten von deren Schülern Ulrich Hachulla und Arno Rink zu sehen. Die dritte Generation vertreten unter anderem Neo Rauch und die nicht ganz so bekannten Maler Michael Triegel, Ulf Puder, Christian Brandl, Jan Dörr und Isabelle Dutoit.

www.drentsmuseum.nl

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