Nach Vulkanunglück in Guatemala nun mehr als 330 Vermisste

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Rund einen Monat nach dem Ausbruch des Volcán de Fuego in Guatemala ist die Zahl der Vermissten deutlich gestiegen. 332 Menschen galten als nicht aufgefunden, wie der Katastrophenschutz des lateinamerikanischen Landes mitteilte. Die offizielle Zahl der Todesopfer liege weiterhin bei 113. Der auch Feuervulkan genannte Berg war am 3. Juni ausgebrochen und hatte ganze Dörfer mit Strömen aus Lava, Dreck und Geröll bedeckt, eine dicke Ascheschicht legte sich über das Gebiet. Rund 1,7 Millionen Menschen waren betroffen, mehr als 12 000 mussten in Sicherheit gebracht werden.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen