Nach Fanboykott: Hertha will erst mit Ultras reden

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Deutsche Presse-Agentur

Hertha BSC will erst mit den Ultras die Ausschreitungen von Dortmund aufarbeiten, ehe es einen Versuch gibt, den Dialog mit allen Fangruppen neu zu beleben. „Es ist ein kleiner Teil der Fans, mit dem wir aktuell nicht im Gespräch sind. Es gilt aber, dass unsere Hand auch nach dem Dortmund-Spiel ausgestreckt ist“, sagte Manager Michael Preetz am Rande des Bundesligaspiels gegen RB Leipzig. Für Anfang der neuen Woche hat Hertha BSC Vertreter der Ultras zu einem Gespräch eingeladen, bestätigte der Verein. Ob das Treffen tatsächlich stattfinden wird, ist aber unklar.

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