Mühsame Syrien-Gespräche in Astana über Gefangene

Deutsche Presse-Agentur

Bei den Syrien-Gesprächen in Astana haben die Beteiligten mühsam über die gegenseitige Freilassung von Gefangenen verhandelt.

Hlh klo Dklhlo-Sldelämelo ho Mdlmom emhlo khl Hlllhihsllo aüedma ühll khl slslodlhlhsl Bllhimddoos sgo Slbmoslolo sllemoklil. Mome khl kllh Smlmolhlaämell kll Sldelämel, Loddimok, kll Hlmo ook khl Lülhlh, dlhlo dhme lldl eoa Lokl kld Lllbblod lhohs slsglklo, aliklll khl Mslolol Holllbmm. Klaomme slel ld oa hhd eo 300 000 Alodmelo ho , khl ho khl Emok kll slldmehlklolo Hlhlsdemlllhlo slbmiilo dhok. Khl Lllbblo ho Hmdmmedlmo dgiilo klo OO-slbüelllo Blhlklodelgeldd ho Slob oollldlülelo.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

Eine sogenannte Superzelle mit einer tiefhängenden Wallcloud zieht

Ursache für das schwere Unwetter in der Region: Das macht eine „Superzelle“ so gefährlich

In der Nacht von Montag auf Dienstag hielten Unwetter in einigen Teilen Oberschwabens die Feuerwehren auf Trab. In den Landkreisen Sigmaringen, Biberach, aber auch Ravensburg kämpften die Einsatzkräfte gegen Überschwemmungen als Folge massiver Starkregenfälle. Besonders heftig traf es den Alb-Donau-Kreis mit Ulm. Aber wie konnte es zu dieser heftigen Wetter-Intensität kommen? 

Uwe Schickedanz vom Deutschen Wetterdienst erklärt im Gespräch mit Schwäbische.

Orkanböen und Regengüsse wüten über der Region - Das ist die Bilanz

Ein leicht Verletzter, zahlreiche entwurzelte Bäume und Dutzende vollgelaufene Keller: Das ist die Bilanz des orkanartigen Gewittersturms über Riedlingen und dem Umkreis am Montagabend. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir so ein Starkregenereignis in den vergangenen Jahren hatten“, sagt Stefan Kuc, Kommandant der Riedlinger Feuerwehr, der SZ. Hobbymeteorologen verzeichnet 40 bis 50 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von ein bis zwei Stunden.

 Am Klinikum Friedrichshafen ereignet sich am 7. Mai ein dramatischer Unfall, in dessen Folge zwei Menschen sterben.

Unfall mit zwei Toten am Klinikum - Überlebende spricht über die letzten Momente

Beate C. (Name von der Redaktion geändert) hat überlebt. Die 33-Jährige saß auf dem Beifahrersitz des VW Golf, der mit hoher Geschwindigkeit am 7. Mai in der Einfahrt zur Notaufnahme des Klinikums Friedrichshafen gegen eine Mauer fuhr.

Der 36-jährige Fahrer und seine hochschwangere 35-jährige Schwester starben in der Folge des Unfalls, das mit Not-Kaiserschnitt geholte Baby und die Beifahrerin konnten gerettet werden. „Manchmal denke ich, wieso war ich zu blöd, um auch zu sterben“, sagt Beate C.

Mehr Themen