Morrison und Furtado verdrängen Katy Perry

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Deutsche Presse-Agentur

Er gilt in der Popszene als Senkrechtstarter - jetzt hat James Morrison seinem Ruf wieder alle Ehre gemacht: Sein Duett „Broken Strings“ mit Nelly Furtado landete sofort ganz oben in den deutschen Musikcharts.

Der Brite und die Kanadierin verdrängten Katy Perry mit „Hot N Cold“ in den Top 100 der Single-Charts von Platz eins. Das teilte das Marktforschungsunternehmen media control in Baden-Baden mit. Mit seinem Debüt-Album „Undiscovered“ war Morrison bereits 2006 an die Spitze der britischen Charts geklettert.

Als überraschender Neueinsteiger in den Single-Charts profilierte sich auch das Quintett Eisblume (Rang 5). Die Berliner Band um Sängerin Ria kann somit gleich mit ihrer ersten Single „Eisblumen“, die am 16. Januar erschienen ist, einen Erfolg verbuchen. Das erste Album mit der melancholischen Musik soll im Frühjahr erscheinen. Auf Rang 6 platzierte sich die volkstümliche Boygroup Zipfelbuben mit ihrem Partyschlager „Hier im Dschungel“.

In den Top Ten der Album-Charts stehen unverändert die fünf Opernsänger von Adoro und ihre gleichnamige Platte an der Spitze. Den zweiten Platz verteidigte Herbert Grönemeyer mit „Was muss muss“. Der Berliner Musiker Peter Fox kletterte mit seinem Album „Stadtaffe“ von Rang 7 auf Rang 3. Rapper Bushido rutschte mit „Heavy Metal Payback“ von Platz 5 auf Platz 23 ab.

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