Monet unter Höchstschätzpreis versteigert

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Deutsche Presse-Agentur

Ein Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet hat bei einer Versteigerung in London sein Ziel verfehlt. „Dans la prairie“ (In der Blumenwiese) erreichte am Mittwochabend bei Christie's in London 11,2 Millionen Pfund (12,6 Millionen Euro).

Erwartet wurden 15 Millionen Pfund. Monets zweites Gemälde „La Promenade d'Argenteuil“, das eigentlich fünf Millionen erreichen sollte, fand gar keinen Käufer. Auch andere Gemälde von Malern wie Renoir oder Matisse verfehlten ihr Ziel.

Ein Werk von Henri de Toulouse-Lautrec aus der einstigen Sammlung des Berliner Malers Max Liebermann wechselte für 6,2 Millionen Pfund den Besitzer. Die Bordell-Szene „L'abandon (Les deux amies)“ verfehlte damit bei der Versteigerung impressionistischer und moderner Kunst auch den Höchstschätzpreis von 7 Millionen Pfund.

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