Ministerium: Kein Hinweis auf radioaktive Strahlung

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Deutsche Presse-Agentur

Nach dem Moorbrand im Emsland gibt es nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums keine akuten Hinweise auf radioaktive Strahlung oder erhöhte Quecksilberbelastung. „Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort jemals Uranmunition getestet worden ist“, sagte ein Ministeriumssprecher. Die angekündigten Messungen seien eine rein vorsorgliche Maßnahme und sollen zur Transparenz beitragen. Spezialisten der Bundeswehr untersuchen nach dem Moorbrand bei Meppen in Niedersachsen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber.

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