Michelle Obama auf dem Cover der „Vogue“

Lesedauer: 3 Min
Deutsche Presse-Agentur

Nun ist es offiziell: Michelle Obama ist nicht nur die First Lady der USA, sondern auch die „Erste Frau“ der Mode.

Schon im Wahlkampf für ihren modernen, frischen Kleiderstil gerühmt, prangt die 45-Jährige nun auf der Titelseite der Märzausgabe von „Vogue“ - in ärmellosem Pink, einem taillierten Kleid, das ihre trainierten Schultern zeigt.

Michelle ist erst die zweite First Lady der USA, die für die Titelseite der Modebibel abgelichtet wurde, wie der PR-Direktor des Magazins, Patrick O'Connell, in der „Washington Post“ vom Mittwoch bestätigt. Andere Präsidenten-Ehefrauen landeten nur im Innern der Zeitschrift. Die einzige Ausnahme war bisher Hillary Clinton im Jahr 1998.

Die Prominenten-Fotografin Anne Leibovitz brachte die studierte Juristin und Mutter von zwei Mädchen in einer entspannten Pose auf das Cover. Michelle lehnt auf einem Sofa, eine Hand unter dem Kinn. Erneut trägt sie eine Kreation des jungen Designers Jason Wu, der schon ihre Ballrobe für die Festivitäten anlässlich der Amtseinführung ihres Mannes Barack Obama am 20. Januar entwarf. Ein anderes Foto im Innern präsentiert sie in einem schwarzen Kleid von Narciso Rodriguez und in Tweedrock und Strickjacke von der Bekleidungskette J. Crew.

Sie für die März-Ausgabe gewonnen zu haben, sei eine „wunderbare Errungenschaft“, zitieren Medien „Vogue“-Redakteur André Leon Talley, der die Titelgeschichte geschrieben hat. Das Foto auf dem Cover reflektiere „voll und ganz, wer sie (Michelle) ist. Sie strahlt eine solche Wärme aus.“

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen