Mexikos neuer Präsident: „Verspreche, nicht zu stehlen“

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Der Linkspolitiker Andrés Manuel López Obrador hat in seiner Antrittsrede als neuer Präsident Mexikos den neoliberalen Kurs seiner Vorgänger kritisiert. Die Wirtschaftspolitik sei ein Desaster und eine Katastrophe für das öffentliche Leben in dem lateinamerikanischen Staat gewesen, sagte der 65-Jährige im Parlament. Gleichzeitig versprach er, der Korruption und Straffreiheit in dem Land ein Ende zu setzen. Diese hätten bisher die Wiedergeburt Mexikos verhindert, sagte der frühere Bürgermeister von Mexiko-Stadt. „Ich verspreche, nicht zu stehlen“, bekräftigte er.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen