Mexiko: Trennung von Familien an US-Grenze ist unmenschlich

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Die mexikanische Regierung hat die Trennung von Familien an der US-Grenze als grausam und unmenschlich bezeichnet. Von den rund 2000 betroffenen Kindern sei nur ein Prozent aus Mexiko, sagte Außenminister Luis Videgaray. Der Großteil der Kinder stamme aus den mittelamerikanischen Staaten Guatemala, Honduras und El Salvador. Angesichts der Situation, die alle betreffe, könne Mexiko aber nicht teilnahmslos bleiben. Der Außenminister kündigte für Freitag ein Treffen mit Behörden aus den betroffenen Ländern an, um über eine gemeinsame Position und Maßnahmen zu sprechen.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen