Mehrere Tausend Menschen gedenken Luxemburg und Liebknecht

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Deutsche Presse-Agentur

Mehrere Tausend Menschen haben in der Hauptstadt der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht vor 100 Jahren gedacht. An der Gedenkstätte der Sozialisten am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden Kränze für die Kommunistenführer niedergelegt. Zu dem stillen Gedenken hatte die Linke aufgerufen. Daneben gab es weitere Kundgebungen und Demonstrationen. Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf. Am Morgen kam die Linken-Parteispitze zu dem Friedhof im Osten Berlins. Luxemburg und Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 von Freikorps-Soldaten in Berlin erschossen.

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