Keine größeren Schließungen nach Warenhaus-Fusion geplant

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Beim Zusammenschluss der Warenhäuser Kaufhof und Karstadt soll es keine umfangreichen Filialschließungen geben. Die Filialen „sind und bleiben das Herzstück“, sagte der bisherige Karstadt-Chef und neue Chef beider Häuser, Stephan Fanderl, der „Bild am Sonntag“. „Wir leben nicht davon, Filialen zu schließen, sondern davon, sie erfolgreich zu betreiben.“ Der neue Warenhausriese wird europaweit 243 Standorte haben, rund 32 000 Mitarbeiter werden dort arbeiten. Die Fusion soll Kaufhof und Karstadt wieder wettbewerbsfähig machen.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen