Kabinett beschließt Aufbau eines Implantate-Registers

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Deutsche Presse-Agentur

Patienten, Kliniken und Krankenkassen sollen verpflichtend an die Datenbank melden, die Hersteller müssen Produkte registrieren. „Dadurch wissen wir künftig, wer welches Implantat bekommen hat“, sagte Spahn. „Wenn wir Probleme mit einem Produkt feststellen, können wir dann schnell abfragen, ob es ähnliche Fälle gibt und im Zweifelsfall Patienten warnen.“

Bundesweite Registrierung

Für mehr Sicherheit und Qualität bei Implantaten soll ein bundesweites staatliches Register aufgebaut werden. Das sieht ein Entwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor, den das Kabinett auf den Weg gebracht hat. Patienten, Kliniken und Krankenkassen sollen verpflichtend an die Datenbank melden, die Hersteller müssen Produkte registrieren. „Dadurch wissen wir künftig, wer welches Implantat bekommen hat“, sagte Spahn. „Wenn wir Probleme mit einem Produkt feststellen, können wir dann schnell abfragen, ob es ähnliche Fälle gibt und im Zweifelsfall Patienten warnen.“

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