Kölner OB Reker hofft nach Archiv-Urteil auf Schadenersatz

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Deutsche Presse-Agentur

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker erhofft sich nach dem Ende des Strafprozesses zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs Schadenersatz für die Stadt. „Es ist zumindest ein zartes Signal für den Ausgang des Zivilprozesses“, sagte sie. Werner Langen, der Rechtsberater der Stadt in der Sache, sagte, es sei aus Sicht der Stadt positiv, dass das Gericht eine klare Einsturzursache benannt habe: „Pfusch am Bau“ beim Anlegen einer neuen U-Bahn-Linie. Der Strafprozess um den Archiv-Einsturz war mit drei Freisprüchen und einer Bewährungsstrafe zuende gegangen.

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