„Je suis Karl“: Drama über neue Rechtsextreme

Je suis Karl
Luna Wedler als Maxi und Jannis Niewöhner als Karl in einer Szene des Films „Je suis Karl“. (Foto: Sammy Hart / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Plötzlich ist im Leben von Maxi nichts mehr wie es war. Ein Anschlag in Berlin stürzt die Schülerin (Luna Wedler) und ihren Vater (Milan Peschel) in eine tiefe Krise. So beginnt das Drama „Je suis Karl“.

Der Film erzählt davon, wie Rechtsextremismus und Radikalisierung in unserer heutigen Zeit aussehen können. Als Maxis Leben zu zerbrechen droht, lernt sie den aufmerksamen Karl (Jannis Niewöhner) kennen. Er nimmt Maxi mit in eine Welt, deren Abgründe sich erst noch auftun. Der Film lief auf der diesjährigen Berlinale. Bereits vorab hieß es, es könnte einer der Beiträge sein, die am meisten polarisieren. Der Film ist mehrfach für den Deutschen Filmpreis nominiert, der am 1. Oktober verliehen wird.

Je Suis Karl, Deutschland/Tschechien 2021, 126 Minuten, FSK ab 12 Jahren, von Christian Schwochow, mit Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Milan Peschel, Edin Hasanovic

© dpa-infocom, dpa:210909-99-150248/3

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