Italien fordert europäische Zentren in Herkunftsländern

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Deutsche Presse-Agentur

Der neue italienische Regierungschef Giuseppe Conte hat in der Flüchtlingspolitik „europäische Schutzzentren“ in den Herkunftsländern von Migranten gefordert. Er plädierte bei einem Antrittsbesuch beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris für einen Neuanfang in der Migrationspolitik. Man müsse „die Reisen des Todes“ verhindern, sagte er. Ähnliche Vorschläge waren schon häufiger diskutiert worden. Auch Macron sprach sich für eine verstärkte Zusammenarbeit mit Herkunftsländern aus, ohne aber selbst von europäischen Zentren zu sprechen.

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