Indonesien: Mehr als 1300 Todesopfer nach Beben und Tsunami

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Deutsche Presse-Agentur

Die Zahl der Toten nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien ist auf mindestens 1347 gestiegen. Das teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Die meisten Opfer gab es in der Hauptstadt Palu der Provinz Zentral-Sulawesi. Das Ausmaß der Katastrophe in umliegenden Bezirken wie Donggala und Sigi war auch nach Tagen nicht klar. Sulawesi wurde am Freitag von zwei schweren Erdbeben erschüttert. Das zweite Beben mit einer Stärke von 7,4 löste einen Tsunami aus.

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