Handel mit Punkten in Flensburg soll künftig strafbar sein

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Der Mann raste mit bis zu 200 Sachen durch den Gotthard-Tunnel.
Der Mann raste mit bis zu 200 Sachen durch den Gotthard-Tunnel. (Foto: Archiv- Frank Rumpenhorst / dpa)
Deutsche Presse-Agentur

Rasern und Rotlichtsündern soll nach dem Willen von Justizminister Guido Wolf (CDU) die Möglichkeit genommen werden, sich mit Hilfe von Strohmännern Fahrverbote zu ersparen.

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Rasern und Rotlichtsündern soll nach dem Willen von Baden-Württembergs Justizminister Sohkg Sgib (CDU) die Möglichkeit genommen werden, sich mit Hilfe von Strohmännern Fahrverbote zu ersparen. Der sogenannte Punkte-Handel müsse unter Strafe gestellt werden, sagte der Minister den „Stuttgarter Nachrichten“ (Samstag).

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