Friedensnobelpreis für Kampf gegen sexuelle Gewalt im Krieg

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Deutsche Presse-Agentur

Für ihren Kampf gegen sexuelle Gewalt als Waffe in Kriegen und Konfliktgebieten erhalten der kongolesische Arzt Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad den Friedensnobelpreis 2018. Die beiden Menschenrechtler hätten sich in herausragender Weise gegen solche Kriegsverbrechen eingesetzt, erklärte das norwegische Nobelkomitee. Die 25-jährige Jesidin Murad wurde von der Terrormiliz IS im Irak als Sex-Sklavin gehalten und vergewaltigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Murad 2016 selbst traf, ließ Glückwünsche übermitteln.

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