Frederick Lau: Finde Heulen befreiend

Frederick Lau
Der Schauspieler Frederick Lau weint ab und zu ganz gern. (Foto: Britta Pedersen / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Schauspieler Frederick Lau (31) zeigt ein Herz für Gefühle. Im Interview mit dem „Playboy“ (Juli) erzählte er, dass er gerne mal heult. „Ich mag das wirklich gerne und finde das befreiend. Das ist wie ein Reinigungsprozess, wie wenn ich schwimmen gehe oder in einen See tauche.“

Im Zimmer seines Sohnes hänge ein Bild mit dem Spruch „Boys don't cry“ (Jungs weinen nicht), auf dem das „don't“ durchgestrichen sei, weil er das wichtig finde. „Ich glaube, wenn man das blockiert und wenn man denkt, dass das nicht zu einem gehört, dann ist das falsch. Große Gefühle sind wichtig!“

Der Berliner Schauspieler („4 Blocks“) ist ab dem 29. Juli im Kinofilm „Generation Beziehungsunfähig“ zu sehen.

© dpa-infocom, dpa:210611-99-950093/3

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

 Am Klinikum Friedrichshafen ereignet sich am 7. Mai ein dramatischer Unfall, in dessen Folge zwei Menschen sterben.

Unfall mit zwei Toten - Überlebende spricht über die letzten gemeinsamen Momente

Beate C. (Name von der Redaktion geändert) hat überlebt. Die 33-Jährige saß auf dem Beifahrersitz des VW Golf, der mit hoher Geschwindigkeit am 7. Mai in der Einfahrt zur Notaufnahme des Klinikums Friedrichshafen gegen eine Mauer fuhr.

Der 36-jährige Fahrer und seine hochschwangere 35-jährige Schwester starben in der Folge des Unfalls, das mit Not-Kaiserschnitt geholte Baby und die Beifahrerin konnten gerettet werden. „Manchmal denke ich, wieso war ich zu blöd, um auch zu sterben“, sagt Beate C.

Sarah Pohl sitzt in ihrem Büro

Beratungsstellen: Religiöse Bewegungen halten sich an Regeln

Religiöse Bewegungen halten sich nach Einschätzung von Sekten-Experten überwiegend an die Corona-Regeln. „Es gibt religiöse Gruppierungen, die auf gar keinen Fall negativ auffallen wollen“, sagte Sarah Pohl von der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen in Freiburg. Die negativen Nachrichten durch Infektionsausbrüche nach Gottesdiensten wollten die meisten verhindern.

Trotz sinkender Mitgliederzahlen in den etablierten Großkirchen beobachten die Berater ein großes Bedürfnis nach sinnstiftenden Angeboten.

Ein Mitarbeiter des Ravensburger Krankenhauses St. Elisabeth ist infolge einer Corona-Impfung verstorben.

Ravensburger Krankenhauspfleger in zeitlichem Zusammenhang mit Corona-Impfung verstorben

Seit Beginn der Impfung mit Astrazeneca sind laut Bundesgesundheitsministerium bis vergangenen Freitag 13 Thrombose-Fälle in zeitlichem Zusammenhang zu einer Impfung in Deutschland registriert worden – drei davon endeten tödlich.

+++ Todesfälle nach Impfungen in der Region: Ein Virologe erklärt, wie groß das Risiko wirklich ist - und warum kein Grund zur Panik besteht. +++

Nun ist nach Informationen der "Schwäbischen Zeitung" auch ein Pfleger verstorben, der im Ravensburger Krankenhaus St.

Mehr Themen